Orientierung
Was macht eine Idee wirklich wertvoll?
Wiederkehrendes Problem
Kein Einmalereignis. Es passiert regelmäßig — täglich, wöchentlich, bei jedem Projekt. Ein Problem, das nur einmal auftritt, rechtfertigt kein Produkt.
Echter Kostenfaktor
Zeit, Geld, Nerven — der Schmerz ist spürbar genug, dass jemand bereit wäre, dafür zu zahlen. Wenn das Problem keine Kosten erzeugt, gibt es kein Budget für eine Lösung.
Geteiltes Leiden
Nicht nur du. Viele andere in deiner Branche, deinem Beruf, deiner Situation haben dasselbe Problem. Ein Problem, das nur du hast, ist eine Eigenheit — kein Markt.
Schlechter Workaround
Es gibt heute eine Lösung — aber sie ist mühsam, teuer, fehleranfällig oder nervig. Ein aktiver Workaround beweist, dass das Problem real ist und Menschen bereit sind, Energie hineinzustecken.
Je mehr dieser vier Punkte zutreffen, desto wahrscheinlicher ist echte Nachfrage dahinter.
⚠ Häufiger Fehler
Die meisten beginnen mit: „Man könnte eine App bauen, die…" — das ist der falsche Startpunkt. Wer mit der Lösung beginnt, denkt sich ein Problem herbei, das dazu passt. Die Fragen hier gehen bewusst in die andere Richtung: zuerst der Schmerz, dann erst — optional — ein Lösungsgedanke.
Eingabe
Deine Idee — Schritt für Schritt
1
Der
Schmerz
Schmerz
2
Deine
Rolle
Rolle
3
Wer leidet,
wer zahlt?
wer zahlt?
4
Ausmaß &
Konsequenz
Konsequenz
5
Heute
6
Ziel &
Grenzen
Grenzen
01
Der Schmerz
Was nervt dich, kostet dich Zeit oder bremst dich regelmäßig aus?
Beschreibe eine konkrete Situation — kein Lösungsvorschlag, kein „man könnte". Nur das Problem, wie es sich anfühlt.
02
Deine Rolle
Bist du selbst von diesem Problem betroffen — oder löst du es für andere?
Das klingt einfach, ist aber entscheidend: Ein Berater, der ein Kundenproblem löst, hat eine andere Motivation als jemand, der selbst leidet.
Meine Rolle
Kurze Präzisierung — in welcher Funktion oder Branche?
03
Wer leidet — und wer zahlt?
Ist das dieselbe Person?
Oft leidet jemand anderes als der, der am Ende das Budget freigibt. Das bestimmt, wie schwer oder leicht ein Verkauf wird.
Wer hat den größten Schmerz?
Wer würde dafür zahlen — oder das Budget freigeben?
Sind das dieselbe Person?
04
Ausmaß & Konsequenz
Wie oft passiert das — und was passiert, wenn nichts dagegen getan wird?
Die zweite Frage ist die entscheidende: Ein Problem ohne Konsequenz bleibt ungelöst, weil niemand dringend handeln muss.
Häufigkeit
Zeitaufwand pro Vorfall
Schmerzniveau (1 = lästig · 10 = geschäftskritisch)
Was passiert konkret, wenn dieses Problem nicht gelöst wird?
05
Heute
Was machst du aktuell, um damit umzugehen?
Ein aktiver Workaround beweist, dass das Problem real ist. Kein Problem bleibt ungelöst — irgendetwas tust du gerade.
Wie zufrieden bist du mit dieser Lösung?
06
Ziel & Grenzen
Was wäre das perfekte Ergebnis — und gibt es Grenzen, die das Tool respektieren muss?
Beschreibe das Ziel, nicht die Lösung. Und denke kurz daran: Gibt es rechtliche, regulatorische oder branchenspezifische Einschränkungen, die eine automatisierte Lösung berücksichtigen muss?
Das gewünschte Ergebnis — ohne nachzudenken, wie man es baut
Gibt es rechtliche, regulatorische oder andere Grenzen? (z.B. Haftung, Datenschutz, Branchenregeln)
Erster Lösungsgedanke — optional
✓ Eingabe vollständig
Dein Ideenprofil
Hier ist, was wir über dein Problem verstanden haben — verdichtet auf das Wesentliche.
Der Schmerz
—
Deine Rolle
—
Schmerzniveau
—
Wer leidet
—
Wer zahlt
—
Häufigkeit & Aufwand
—
Konsequenz ohne Lösung
—
Workaround heute
—
Gewünschtes Ergebnis
—